CRM & Pipeline-Setup für KMU, die wachsen wollen – ohne Tool-Chaos.
Ein CRM, das wirklich genutzt wird.
Wenn Vertrieb im Posteingang stirbt, hilft kein „noch ein Tool“. Was hilft, ist ein klarer Ablauf: Pipeline, Follow-ups, Aufgabenlogik und Reporting – damit nichts liegen bleibt und jeder weiß, was als Nächstes dran ist.
Was du danach hast
- Klarer Pipeline-FlowEindeutige Stages, Exit-Kriterien und Verantwortlichkeiten – damit Deals nicht „irgendwo“ hängen.
- Saubere Daten statt Excel-InselnPflichtfelder, Dubletten-Logik und ein Setup, das Datenpflege im Alltag leicht macht (statt sie zu erzwingen).
- Automationen fürs Nachfassen & ÜbergabenAufgaben, Erinnerungen und Handoffs, die automatisch entstehen – damit Follow-ups passieren, auch wenn’s stressig wird.
30 Min. Klarheit, ob euer CRM euch hilft – oder euch bremst.
Warum CRM-Projekte in KMU so oft scheitern
Du kennst das wahrscheinlich: Am Anfang ist das CRM „das neue System“. Nach ein paar Wochen ist es wieder „dieses Tool“, in das nur noch halbherzig etwas eingetragen wird. Der Vertrieb arbeitet weiter aus dem Posteingang, Angebote liegen irgendwo, und der Forecast ist am Ende doch Bauchgefühl.
Das passiert selten, weil Menschen „zu faul“ sind. Es passiert, weil das Setup nicht zum Alltag passt: zu viele Felder, eine Pipeline ohne klare Bedeutung, und niemand weiß, was eigentlich als done gilt. Dann entstehen Ausweichbewegungen: Excel-Listen, private Notizen, Slack-Pings. Und plötzlich ist das CRM nicht die Wahrheit, sondern nur eine weitere Dateninsel.
Typische Symptome, die du sofort erkennst:
- Leads werden nicht sauber qualifiziert und nicht konsequent nachgefasst
- Angebote haben keinen klaren Status („raus“, „gesehen“, „verhandelt“, „tot“)
- Übergaben zwischen Vertrieb, Delivery und Backoffice passieren per Zuruf
- Reporting wird zur Monatsaktion statt zur täglichen Steuerung
Ein CRM ist kein Tool, das man „einführt“. Es ist ein Ablauf, den man gemeinsam festlegt: Pipeline-Logik, Follow-ups, Aufgaben, Definitionen und minimale Daten, die wirklich gebraucht werden. Genau da setzen wir an.
Ich mache das nicht als Workshop-Show – wir bauen ein Setup, das ihr wirklich benutzt.
Symptome
Woran du merkst, dass euer CRM gerade nicht trägt
Wenn Vertrieb sich nach „viel zu tun“ anfühlt, aber wenig sauber weitergeht, liegt’s selten am Team – meistens am Ablauf. Diese Signale sehe ich in KMU ständig.
Vorher/Nachher im Alltag
Vorher steuert der Posteingang.
Nachher steuern Pipeline & Aufgaben.
Vorher: Tool & Posteingang steuern den Tag
Vorher: Tool & Posteingang steuern den Tag
- Leads kommen über 3–6 Kanäle rein und landen in Mailboxen/Notizen
- „Nächster Schritt“ ist optional – Deals hängen ohne klares To-do
- Follow-ups passieren im Kopf, in WhatsApp oder als Mail-Flag
- Angebote sind „raus“ – Status unklar, Nachfassen zufällig
- Übergaben an Projekt/Backoffice passieren per Zuruf oder Copy-Paste
- Reporting dauert 1–2 Stunden pro Woche und fühlt sich trotzdem unsicher an
Nachher: Pipeline & Aufgaben steuern den Tag
Nachher: Pipeline & Aufgaben steuern den Tag
- Jeder Lead wird automatisch erfasst + bekommt sofort einen OwnerFormular, E-Mail, Kalender oder Import: ein Eingang, eine Quelle. Zuständigkeit wird per Regel gesetzt (Team/Region/Produkt) – nichts „wartet“ mehr im Posteingang.
- Nächster Schritt ist Pflicht: Stage-Wechsel nur mit Task oder TerminJeder Pipeline-Schritt hat eine klare Definition. Ohne Follow-up-Datum/Task kein Weiterklicken – damit die Pipeline ein Ablauf wird, nicht ein Sammelbecken.
- Follow-ups laufen über Reminder & Automationen (mit Eskalation)Erinnerungen kommen automatisch, wenn ein Deal zu lange stillsteht. Optional: Eskalation an GF/Teamlead nach X Tagen – ohne Micromanagement.
- Angebotsstatus ist ein eigener, klarer Schritt inkl. Datum & SignalDu siehst auf einen Blick: Angebot gesendet, geöffnet (wenn möglich), Rückmeldung fällig, nächste Aktion geplant. Nachfassen wird planbar statt peinlich-spät.
- Übergabe ist ein definierter Trigger mit Checkliste & DatenübergabeWenn „Won“, dann werden Pflichtinfos geprüft, ein Übergabe-Task erzeugt und die relevanten Daten sauber ans Projekt/ERP/Board übergeben – ohne doppelte Dateneingabe.
- 3–6 KPIs, die stimmen – live oder in 5 Minuten aktualisiertFokus auf wenige Kennzahlen (z. B. Pipeline-Wert nach Stage, Win-Rate, durchschnittliche Sales-Cycle, nächste 14 Tage Aktivitäten). Keine Excel-Inseln, kein Bauchgefühl-Forecast.
So wird aus „wir haben ein CRM“ wieder „wir arbeiten damit“.
So läuft ein CRM‑Audit & Pipeline‑Setup ab
Ist‑Aufnahme: Was passiert heute wirklich?Woche 1
Pipeline‑Design: Stages, die man verstehtWoche 2
Aufgaben & Follow‑ups: Nichts mehr im Posteingang parkenWoche 3
Reporting & Hygiene: Zahlen, denen du traustWoche 4
Go‑Live im Alltag: Übergabe, Feinschliff, weiter geht’sab Woche 5
So sieht „benutzbares CRM“ aus
Weniger Screens. Mehr Nächster Schritt.
Keine Feature-Parade — nur die Bausteine, die Vertrieb im Alltag wirklich am Laufen halten: klare Stages, saubere Aufgabenlogik, automatisches Nachfassen und ein Reporting, dem du vertraust.
Die 4 Bausteine, damit ein CRM wirklich genutzt wird
Wir übersetzen euren echten Vertriebsweg (Anfrage → Gespräch → Angebot → Entscheidung) in eine Pipeline mit klaren Regeln statt Sales-Theorie.
Outcome: Jeder Deal hat einen eindeutigen Status – und du siehst auf einen Blick, wo es hängt.
Ein CRM wird erst dann ein System, wenn es dich führt: Für jede Phase gibt es eine einfache „Definition of Done“ und eine Aufgabenlogik.
Beispiel: „Angebot raus“ → automatisch Task in 3 Tagen: Nachfassen (Owner + Deadline).
Wir reduzieren Felder auf das, was ihr wirklich braucht, und klären: Was gehört ins CRM, was nicht – und wer es pflegt.
Outcome: Weniger Dubletten, weniger Copy-Paste, und Reporting basiert auf Daten, denen du vertraust.
Wir automatisieren genau dort, wo Vertrieb sonst im Posteingang stirbt: Erinnerungen, Statuswechsel, Übergaben ans Backoffice/Projekt.
Beispiel: „Gewonnen“ → Projekt-Übergabe wird erstellt, Ansprechpartner & Scope sind drin, und nichts geht verloren.
Alles, was dein Vertrieb braucht – ohne Tool-Zirkus.
Ein CRM-Setup ist gut. Ein Setup, das Leads reinholt, sauber nachfasst und Übergaben in den Alltag gießt, ist besser. Wir verbinden Pipeline, Automationen und eure Lead-/Angebotsseiten so, dass du weniger klickst – und mehr Überblick hast.
Abschluss ohne Sales-Druck
CRM‑Audit anfragen
Sag mir kurz, wo’s gerade klemmt. Ich melde mich mit 2–3 Rückfragen und einem klaren nächsten Schritt – damit euer CRM nicht „noch ein Tool“ bleibt, sondern ein Ablauf, der im Alltag funktioniert.
Hol dir ein CRM, das im Alltag funktioniert.
Wenn Leads, Angebote und Follow-ups gerade in Posteingang, Excel und Bauchgefühl verschwinden: Lass uns einmal sauber draufschauen. Im CRM‑Audit klären wir, warum euer Setup nicht genutzt wird — und was ihr konkret ändern müsst, damit Pipeline, Aufgaben und Reporting endlich greifen.
30 Min. Klarheit statt Tool‑Aktionismus • Ohne Sales‑Pitch • Mit konkretem nächsten Schritt