Klarheit vor der Entscheidung — nicht danach.
Diese Seite ist anders als der Rest meiner Webseite. Hier verkaufe ich dir nichts. Hier hilfe ich dir, ehrlich zu prüfen, ob die Solo-Operator-Methode für dich der richtige Weg ist. Mit drei Selbst-Test-Fragen, ehrlichen Antworten auf das, was du sicher noch wissen willst, und einem klaren Hinweis, wenn die Methode nicht zu dir passt.
Drei Fragen. Eine ehrliche Empfehlung.
Klicke dich durch die drei Selbst-Test-Fragen. Am Ende bekommst du eine klare Empfehlung — keine, die immer auf das teuerste Paket zeigt, sondern eine, die zu deiner Situation passt.
Fünf Cluster. Alles, was du wissen solltest.
Lohnt sich das für mich wirtschaftlich?
Die ehrliche Rechnung — was du zahlst, was du bekommst, was es in deiner Größenordnung bewirkt.
Was bekomme ich konkret für 1.490 € pro Monat?+
Eine einfache Rechnung, gewichtet zu Marktpreisen:
Du zahlst 1.490 €, du bekommst Leistung im Wert von ca. 1.550 €. Aber das ist nicht der Punkt. Der Punkt ist: die Leistung ist nichts wert, wenn sie nicht umgesetzt wird. Wenn dich diese 1.490 € im Monat in einem halben Jahr in ein System bringen, das dir monatlich planbares Geschäft bringt — dann ist es ein Bruchteil dessen, was es dir einbringt.
Warum kostet das mehr als ein typisches Online-Coaching?+
Weil es etwas anderes ist.
Ein typisches Online-Coaching für 297 €/Monat verkauft dir Videos, Gruppen-Calls und Zugang zu einer Community. Du bekommst Information — und musst sie selbst umsetzen. Die Erfolgsquote in solchen Programmen liegt branchenweit zwischen 5 und 15 Prozent. Nicht weil das Wissen schlecht wäre, sondern weil Wissen allein dein Problem nicht löst.
Was du hier bekommst, ist persönliche Begleitung — 1:1, wöchentlich, mit direktem Sparring auf dein konkretes Geschäft. Plus ein operatives System (Orbit OS), das die Umsetzung trägt. Das ist ein anderes Produkt mit einer anderen Erfolgswahrscheinlichkeit — und einem anderen Preis.
Was, wenn ich mir das gerade nicht leisten kann?+
Das ist eine ehrliche Frage und sie verdient eine ehrliche Antwort.
Es gibt zwei Versionen davon: "Ich kann es mir nicht leisten, weil mein Geschäft noch nicht trägt" — und "Ich kann es mir nicht leisten, weil ich es als zu viel empfinde."
Im ersten Fall ist die Antwort einfach: warte noch. Wenn dein Geschäft 2.000–3.000 €/Monat einbringt, wäre 1.490 € als monatlicher Aufwand strukturell nicht machbar. Buche ein Sparring, lies den Operations-Atlas, komm wieder, wenn das Geschäft trägt.
Im zweiten Fall ist die Antwort anders: dann ist das Investment gerade emotional, nicht mathematisch ein Problem. Das ist okay — aber es bedeutet meist, dass du innerlich noch nicht in die Phase eingetreten bist, in der du strategisch investierst, statt reaktiv zu sparen.
Passt das überhaupt in meinen Alltag?
Zeit ist die knappste Ressource. Hier die ehrlichen Antworten zu Rhythmus, Dauer und Umsetzungs-Aufwand.
Wieso 6 Monate? Geht das nicht schneller?+
Nein, und das ist auch gut so.
Was wir bauen, ist kein Hack. Es ist ein System — Klarheit, Plattform, Sichtbarkeit, Funnel, Akquise, Lieferung, Bindung. Jede dieser Stufen braucht Zeit, um sich in dein Geschäft einzuweben. Wenn ich dir verspreche, das in 90 Tagen umzusetzen, lüge ich entweder dich an oder mich selbst.
Außerdem: 6 Monate sind die Zeit, in der dein System einen kompletten Verkaufs-Zyklus durchläuft. Alles unter 6 Monaten ist Beratung — keine Begleitung.
Wie viel Zeit muss ich pro Woche investieren?+
60 Minuten fester Slot pro Woche mit mir. Plus etwa 3–5 Stunden Umsetzungszeit zwischen den Sessions — das variiert je nach Stufe.
Insgesamt rechnen wir mit etwa 4–6 Stunden pro Woche, die du in die Methode investierst. Wichtig: wir reden im wöchentlichen Slot darüber, was realistisch ist. Die Methode passt sich deinem Leben an, nicht andersrum.
Was, wenn ich nach drei Monaten keine Zeit mehr habe?+
Dann reden wir darüber im Sparring. Die wahrscheinlichste Antwort ist: du hast nicht zu wenig Zeit. Du hast zu wenig Klarheit darüber, was wirklich wichtig ist.
Trotzdem: die 6 Monate sind verbindlich. Das ist der Mindestrahmen, in dem die Methode funktioniert.
Worauf basiert das eigentlich — woher weiß ich, dass das trägt?
Die Fragen zur Substanz hinter der Methode — wer ich bin, wie das Unternehmen aufgestellt ist, und was passiert, wenn etwas Unerwartetes kommt.
Was qualifiziert dich, Solo-Selbstständige zu begleiten?+
Drei Dinge.
Erstens: Ich bin seit 2007 Solo-Selbstständig — als freiberuflicher Entwickler neben dem Studium, dann durch drei Agentur-Stationen, seit 2016 als Geschäftsführer meiner eigenen GmbH. Insgesamt 18 Jahre Software-Entwicklung, davon 9 als alleiniger Inhaber. Ich kenne dein Spielfeld, weil ich seit Jahren darauf stehe.
Zweitens: Ich habe in dieser Zeit Software für Großkunden gebaut — Sparkasse Bremen, BVL Digital, rightmart, redstone, GESTRA, BLG Logistics.
Drittens: Ich verkaufe dir keine Theorie, sondern eigene gelebte Praxis. Du buchst keinen Coach, der gelesen hat. Du buchst einen, der gemacht hat.
Ich hatte schon Coaches und Berater — was ist hier anders?+
Die Frage ist berechtigt. Meistens haben Berater drei Schwächen:
1. Sie haben einen Plan, aber keine Umsetzung. Du bekommst eine Strategie als PowerPoint — aber niemand baut sie mit dir.
2. Sie kennen dein operatives Tool-Setup nicht. Marketing-Coaches reden über Funnel, aber wenn dein CRM nicht mit dem Mail-Tool spricht, hilft die schönste Funnel-Theorie nichts.
3. Sie haben kein Skin in the Game. Wenn du scheiterst, läuft ihr Geschäft trotzdem weiter.
Hier ist das anders: Ich begleite dich nicht nur strategisch, sondern baue mit dir die operative Umsetzung. Und ich habe maximal 6 Begleitungen gleichzeitig.
Was, wenn die Methode bei mir nicht funktioniert?+
Ehrliche Antwort: das passiert. Und ich habe keine Geld-zurück-Garantie. Warum nicht? Weil eine Garantie meistens dafür sorgt, dass Leute weniger umsetzen — sie haben eine emotionale Hintertür.
Was ich dir gebe, ist Ehrlichkeit vorne: Im Erstgespräch entscheide ich, ob ich glaube, dass es passt. Wenn ich Zweifel habe, sage ich es dir und nehme dich nicht. Lieber kein Kunde als ein unzufriedener.
Bist du wirklich allein? Was, wenn dir etwas zustößt?+
Eine ehrliche Frage. Antwort: Ich bin Solo-Unternehmer — die Loskan Consulting GmbH gehört mir, ich treffe alle Entscheidungen. Aber ich mache nicht alles allein. Hinter mir steht ein kleines Team und externe Partner. So bleibt der direkte Draht zu mir, und gleichzeitig läuft das Geschäft weiter.
Außerdem: die Loskan Consulting GmbH ist eine eingetragene GmbH. Im worst-case-Szenario läuft Orbit OS weiter, deine Daten bleiben geschützt, und du kannst sie jederzeit in offenen Formaten exportieren.
Brauche ich das überhaupt — oder geht es auch anders?
Selbst wenn die Methode gut ist, ist sie nicht für jeden notwendig. Hier die ehrliche Selbst-Prüfung.
Muss ich Orbit OS nutzen, oder geht es auch mit meinen vorhandenen Tools?+
Du musst Orbit OS nutzen, ja. Das ist Teil der Methode, nicht ein Add-on.
Warum: ich verbringe nicht 6 Monate Begleitung damit, deine 7 verschiedenen Tools zu verstehen, kennenzulernen, zu reparieren oder mit Workarounds zu verbinden. Orbit OS ist die Plattform, mit der wir gemeinsam arbeiten, weil sie für genau diesen Anwendungsfall gebaut ist.
Kann ich nicht einfach die Methode allein umsetzen?+
Theoretisch ja. Praktisch fast nie.
Ich habe die volle Roadmap mit 8 Stufen, 12 Engpässen, 18 KPIs und 40+ Begriffen öffentlich gemacht. Bewusst. Wer wirklich allein durchziehen will, kann das.
Aber die Wahrheit ist: Wissen ist nicht das Problem. Umsetzung ist das Problem. Eine wöchentliche Begleitung mit jemandem, der mit dir denkt, hat eine andere Wirkung als eine Liste, die du sonntags abends durchgehen wolltest.
Wann ist der richtige Zeitpunkt?
Die Frage, die am Ende immer kommt. Hier eine ehrliche Antwort, die dir nicht versucht, einen falschen Druck zu machen.
Soll ich nicht erst noch [X] machen, bevor ich starte?+
X ist meistens: "noch einen Kurs abschließen", "noch das Marketing optimieren", "noch das CRM einrichten".
Die Wahrheit: X wird nie fertig. Solo-Selbstständigkeit ist ein permanenter Modus, in dem es immer einen vermeintlich nötigen Schritt davor gibt.
Die einzigen X, die wirklich davor kommen sollten: 1. Du hast einen Kundenstamm, der dich trägt. 2. Du hast 6 Monate Zeit. 3. Du bist bereit, dich auf Umsetzung einzulassen.
Ich muss das erst mit meinem Partner oder meiner Partnerin besprechen.+
Das ist okay. Wirklich. 1.490 €/Monat ist eine Investition, die in vielen Lebensmodellen mit der zweiten Person abgestimmt sein sollte.
Mein Tipp: Geh nicht mit "Ich überlege, ob ich das mache" in das Gespräch. Geh mit Klarheit: "Ich will diese Begleitung. Wie machen wir das im Familien-Budget möglich?"
Ich überlege es mir noch — wann läuft das Angebot ab?+
Nie. Das Angebot läuft nicht ab. Ich mache keine künstlichen Verknappungen, keine Countdown-Timer, keine "nur die nächsten 24 Stunden". Das ist Funnel-Theater und ich glaube nicht daran.
Was wirklich begrenzt ist: meine Plätze. Ich begleite maximal 6 Personen gleichzeitig in der Methode plus 4 Mit-Unternehmer-Plätze.
Wann die Methode für dich nicht das Richtige ist.
Ich habe gerade etwas geschrieben, das die meisten Verkäufer nicht schreiben würden — eine Liste von Gründen, bei denen du gerade nicht buchen solltest. Wenn du dich in einer dieser Situationen erkennst, lass uns gar nicht erst telefonieren. Du sparst dir Zeit, ich spare sie auch.
Die Methode setzt einen tragenden Kundenstamm voraus. Sonst stemmst du das Investment nicht.
Ohne erste Kunden gibt es nichts zu systemisieren. Du brauchst zuerst Sichtbarkeit und erste Aufträge.
Die Methode ist für Solo-Operator gedacht, die bewusst klein bleiben wollen. Wenn du auf 10+ Leute willst, brauchst du einen anderen Berater.
Hier baust du auf, ich begleite. Wenn du Outsourcing willst, ist das ein anderes Geschäftsmodell.
Hier geht es um Systeme, nicht um Tricks. Das ist langsamer, aber nachhaltiger. Wenn du Schnelligkeit suchst, gibt es passendere Anbieter.
Orbit OS ist Teil der Methode, nicht optional. Wenn das ein Dealbreaker ist, passt es nicht.
30 Minuten, kein Verkaufsgespräch. Klarheit statt Druck.
Wir schauen gemeinsam auf dein aktuelles Setup. Ich sage dir ehrlich, ob die Solo-Operator-Methode für dich passt — und welcher Weg sinnvoll ist. Wenn nicht, sage ich es dir auch. Kein Termin endet mit einem Sales-Pitch.